{"id":99,"date":"2016-09-17T13:39:57","date_gmt":"2016-09-17T13:39:57","guid":{"rendered":"http:\/\/moebel.moebelkunde.de\/?page_id=99"},"modified":"2016-09-17T13:39:57","modified_gmt":"2016-09-17T13:39:57","slug":"moebelstoffe","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/moebel.moebelkunde.de\/?page_id=99","title":{"rendered":"M\u00f6belstoffe"},"content":{"rendered":"<p>Gerade die Vielzahl an Stoffen gibt Ihnen die M\u00f6glichkeit, Ihre individuelle Traumgarnitur zu gestalten und das Aussehen v\u00f6llig zu ver\u00e4ndern. Denn jeder Stoff hat seinen eigenen Charakter und seine eigene Herstellung.<\/p>\n<p>Aus tierischen, pflanzlichen oder k\u00fcnstlichen Fasern werden durch Spinnen und Weben Fl\u00e4chengebilde geschaffen, die strapazierf\u00e4hig, luftdurchl\u00e4ssig, angenehm und sch\u00f6n sein sollen.<\/p>\n<p>Die Stoffe, die f\u00fcr M\u00f6belbez\u00fcge verwendet werden, sind in Bezug auf Strapazierf\u00e4higkeit, Lichtechtheit, Schmutzunempfindlichkeit, Rei\u00dffestigkeit, Reibfestigkeit sowie Pflege etc. sehr unterschiedlich. Diese Eigenschaften werden durch die Zusammensetzung und den Aufbau des Stoffes bestimmt.<\/p>\n<h2><a name=\"03c1989d160aa6c04\"><\/a>STRAPAZIERF\u00c4HIGKEIT<\/h2>\n<p>Die Strapazierf\u00e4higkeit eines Stoffes wird nach dem Martindale-Verfahren gepr\u00fcft.<\/p>\n<p>Die Ergebnisse werden durch die praktischen Erfahrungen mit dem Verschlei\u00df, dem ein Stoffst\u00fcck normalerweise bei verschiedenen Verwendungen ausgesetzt wird, erg\u00e4nzt.<\/p>\n<p>Eine \u00dcbersicht \u00fcber die Strapazierf\u00e4higkeit eines M\u00f6belstoffes f\u00fcr weiche Polsterung sieht somit wie folgt aus:<\/p>\n<p>min. 10.000 Verschlei\u00dfbewegungen = private Haushalte bei wenigern Gebrauch<br \/>\nmin. 15.000 Verschlei\u00dfbewegungen = private Haushalte bei regelm\u00e4\u00dfigem Gebrauch<br \/>\nmin. 20.000 Verschlei\u00dfbewegungen = \u00f6ffentliche Umgebungen bei regelm\u00e4\u00dfigem Gebrauch<br \/>\nmin. 30.000 Verschlei\u00dfbewegungen = \u00f6ffentliche Umgebungen bei intensivem Gebrauch<\/p>\n<p>Ein auf einer weichen Polsterung angebrachter M\u00f6belstoff besitzt jedoch eine gr\u00f6\u00dfere Widerstandsf\u00e4higkeit gegen\u00fcber Verschlei\u00df als derselbe Stoff, wenn er auf einer harter Polsterung bezogen ist. Daher sollten f\u00fcr straffe Polsterm\u00f6bel Stoffe mit deutlich h\u00f6heren Werten gew\u00e4hlt werden.<\/p>\n<h2><a name=\"03c1989d160aaf405\"><\/a>LICHTECHTHEIT<\/h2>\n<p>Die Widerstandssf\u00e4higkeit des Stoffes gegen\u00fcber Licht wird in Stufen von 1 bis 8 beurteilt wobei 1 das schnellste Verschie\u00dfen anzeigt. Die Skala ist eine Verdoppelungsskala, z.B. ist der Wert 5 doppelt so gut wie der Wert 4.<\/p>\n<p>Werte unter 4 w\u00fcrden bedeuten, dass der Stoff leicht verschie\u00dft. Der Wert 4 bedeutet, dass Verschie\u00dfen vorkommen kann, wenn der Stoff einer lange andauernden, kr\u00e4ftigen Lichteinwirkung ausgesetzt wird. In der Regel erreichen dunklere Farben h\u00f6here Lichtechtheiten als helle Farben.<\/p>\n<p>Polsterstoffe unterscheidet man prinzipell nach zwei Gruppen mit spezifischen Eigenschaften<\/p>\n<p><b>Flachgewebe : <\/b>Das sind Gewebe ohne Flor, also ohne flauschige Oberfl\u00e4che<\/p>\n<p><b>Veloure oder Polgewebe : <\/b>Ds sind Gewebe mit mehr oder weniger hoher, samtartiger Oberfl\u00e4che<\/p>\n<p>Velour- oder Polgewebe k\u00f6nnen im allgemeinen st\u00e4rker beansprucht werden als Flachgewebe. Teure Stoffe, zum Beispiel Seide, sind nicht von vornherein auch strapazierf\u00e4higer. Wichtigstes Qualit\u00e4tsmerkmal ist seine Dichte.<\/p>\n<h2><a name=\"03c1989d160ab3807\"><\/a>FLACHGEWEBE<\/h2>\n<p>Zwei sich rechtwinklig kreuzende und sich abwechselnd \u00fcberlagernde Fadengruppen nennt man Gewebe. Den L\u00e4ngsfaden Kette, den Querfaden Schuss. Innerhalb der drei Grundbindungen, Leinenbindung, K\u00f6rperbindung und Atlasbindung lassen sich Kett- und Schussf\u00e4den fast unbegrenzt miteinander verkreuzen. F\u00fcr die sehr strapazierten Kettf\u00e4den werden Glattgarne verwendet (rei\u00dffeste Polyester, Baumwollzwirn oder Zellwolle).<\/p>\n<p>Bei Schussgarnen sind dem Textildesigner kaum Grenzen gesetzt. Er kann durch entsprechende Garnauswahl die vielgestaltigsten Wirkungen erzielen. Zum Beispiel Chenille-Gewebe: durch Zwirnung zweier F\u00e4den werden weiche, flauschige F\u00e4den eingelagen und erh\u00e4lt dadurch ein dem Velours \u00e4hnliches Gewebe.<\/p>\n<p>Der Preis sagt meist wenig \u00fcber Langlebigkeit und Robustheit eines Stoffes aus. Exklusive Naturmaterialien, wie feine, gl\u00e4nzende Seide, oder Raffinesse im Druck- und Herstellungsverfahren machen Stoffe teuer aber auch unvergleichlich sch\u00f6n.<\/p>\n<h2><a name=\"03c1989d160ab6f08\"><\/a>CHENILLE<\/h2>\n<p>Bei diesem samtartigen und weichen Flachgewebe werden Chenille-Garne als Schuss- faden verwendet. Diese Garne bestehen aus zwei gegeneinander verdrillten F\u00e4den mit eingef\u00fcgten<\/p>\n<p>Florfasern, die diesem Flachgewebe seine Strapazierf\u00e4higkeit verleihen. Wegen seiner Optik und seinem angenehmen Griff werden Chenille-Artikel sehr gesch\u00e4tzt. Wie alle Textilien unterliegen aber auch diese Stoffe im Gebrauch gewissen Oberseitenver\u00e4nderungen. Je weicher und angenehmer ein Chenille ist, um so leichter arbeiten sich einzelne Fasern heraus.<\/p>\n<p>Bedingt durch diese besondere Webtechnik kann man vom Preis der Ware nicht unbedingt auf die Strapazierf\u00e4higkeit schlie\u00dfen. Ein h\u00f6herer Preis kann sich auf Exklusivit\u00e4t der verarbeiteten Garne beziehen oder z. B. auf die Webtechnik.<\/p>\n<p>Ebenso wie beim Velours, sind Schattierungen oder Sitzspiegel beim Chenille als normale Gebrauchserscheinungen zu betrachten. Ein leichter Verlust der Florf\u00e4den auf den Gebrauchsfl\u00e4chen ist ebenfalls warentypisch. Die Haltbarkeit des Stoffes wird dadurch jedoch nicht beeintr\u00e4chtigt.<\/p>\n<h2><a name=\"03c1989d160ab8509\"><\/a>VELOURSTOFF<\/h2>\n<p>Die ist eine Sammelbezeichnung f\u00fcr alle Stoffe, bei denen Garne als sogenannter Flor in das Grundgewebe eingewebt werden. Durch diese Fertigungsart wird &#8211; bei guter Polfestigkeit eine sehr hohe Strapazierf\u00e4higkeit erreicht. Daher ist diese Bezugsart geeignet f\u00fcr Polsterm\u00f6bel, die starkem Gebrauch ausgesetzt sind.<\/p>\n<h2><a name=\"03c1989d160aba40a\"><\/a>SCHNITTRUTENPL\u00dcSCH<\/h2>\n<p>Diese Stoffart besitzt neben dem Grundgewebe aus Kette und Schuss noch einen weiteren Faden, den Florkettfaden. Mit dem Einschie\u00dfen des Schussfadens wird zwischen Grundgewebe und Florette eine Stahlrute geschoben und so umschlungen. Ein kleines Messer am Rutenende durchtrennt beim Herausziehen der Rute die Schlingen des Florfadens und der Flor steht dann als Fadenb\u00fcndel frei nach oben.<\/p>\n<p>In der M\u00f6belbranche hat sich f\u00fcr diesen so entstehenden Stoff der aus dem Franz\u00f6sischen stammende Begriff Velours durchgesetzt. Sehr feine Ware dieses leichten, griffsympathischen Stoffes nennt man auch Samt.<\/p>\n<h2><a name=\"03c1989d160abc60b\"><\/a>DOPPELPL\u00dcSCH<\/h2>\n<p>Im Ergebnis ist dieser Stoff mit dem Schnittrutenpl\u00fcsch identisch. Nur das Herstellungsverfahren ist rationeller, damit preiswerter und wird heute \u00fcberwiegend angewandt. Zwei Grundgewebe, Ober- und Unterware, werden zun\u00e4chst durch Polf\u00e4den verbunden und anschlie\u00dfend durch ein Messer wieder getrennt. Bei Nachbestellungen ist zu beachten, da\u00df die Musterung von Ober- und Untergewebe spiegelbildlich sind.<\/p>\n<h2><a name=\"03c1989d160abe00c\"><\/a>RASCHELVELOURS<\/h2>\n<p>Im Gegensatz zum gewebten Velours wird als Grundlage kein Gewebe, sondern Maschenware verwendet Maschenware, wie Trikot, wird im Ein-Faden-System hergestellt, ist dadurch erheblich billiger als gewebten Ware, dehnbarer und elastischer. Anders als beim Velours lassen sich aber nur wenige Muster wie Hoch-, Tief- und Streifenmuster erzielen, k\u00f6nnen allerdings vielf\u00e4ltig bedruckt werden.<\/p>\n<p>Die unterschiedlichen elastischen Eigenschaften von Velours und Raschelvelours wirken sich auch auf Verarbeitung und Design der M\u00f6bel aus: eine legere Verarbeitung ist mit einem gewebten Velours besser zu erreichen als mit einem Raschelvelours.<\/p>\n<h2><a name=\"03c1989d160abff0d\"><\/a>MIKROFASERN<\/h2>\n<p>Dies sind mikroskopisch feine Fasern,<br \/>\nvon denen 10000 Meter zwischen 0,8 und 1,2 Gramm wiegen.<br \/>\nAus dieser rein synthetischen Faser k\u00f6nnen sowohl gewebte oder geklebte Stoffe als auch Wirbelfliese hergestellt werden.<\/p>\n<p>Da diese Bez\u00fcge alle in einer dem Alcantara \u00e4hnlichen Optik hergestellt werden, sind sie kaum voneinander zu unterscheiden.<br \/>\nDoch gerade bei Mikrofaserstoffen gibt es himmelweite Qualit\u00e4tsunterschiede, wie Verschlei\u00dftests zeigen:<br \/>\nHier liegen die Werte je nach Bezugsmaterial zwischen 10.000 und 80.000 Scheuertouren! Deshalb sollten Sie sich \u00fcber die unterschiedlichen Materialeigenschaften vor dem Kauf genau informieren.<\/p>\n<p>Zu den bekanntesten und hochwertigsten Materialien z\u00e4hlen:<br \/>\nAlcantara, Amaretta, Bellseime und Lamous.<\/p>\n<h2><a name=\"03c1989d160ac1d0e\"><\/a>MIKROFASER-FLOCKVELOURS<\/h2>\n<p>Auf ein Tr\u00e4gergewebe, meist Baumwolle in Leinenbindung, wird ein Haftmittel aufgetragen. Auf dieses so beschichtete Grundgewebe werden elektrostatisch aufgeladene, 2-3 mm kurze Synthetikfasern, wie Polyester, aufgeschossen und anschlie\u00dfend fixiert und bedruckt.<\/p>\n<p>Flockstoffe bieten nicht die vielf\u00e4ltigen Strukturen anderer Stoffearien, die sich aus Faserkombinationen, Spinn- und Webverfahren oder Bindungsmethode ergeben. Neue Druckverfahren, speziell f\u00fcr Flockstoffe entwickelt, bieten aber eigene, interessante Gestaltungsm\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<h2><a name=\"03c1989d160ac380f\"><\/a>MIKROFASER-WIRBELVLIES<\/h2>\n<p>Diese sehr hochwertigen, langlebigen und wertvollen Stoffe, wie Alcantara und Amaretta werden in einem aufw\u00e4ndigen Verfahren hergestellt.<\/p>\n<p>Superfeine D\u00fcsen erzeugen mikrofeine Fasern und verwirbeln diese in allen Richtungen zu einem extrem dichten Vlies. Dabei erreichen die Fasern eines einzigen Quadrat-Zentimeters aneinander gereiht eine L\u00e4nge von 600- 800 km! Diese enorme Dichte ist der Grund f\u00fcr die au\u00dfergew\u00f6hnliche Rei\u00dffestigkeit und Strapazierf\u00e4higkeit dieser Stoffe. Dabei sind sie im Griff anschmiegsam, in der Optik ebenso sch\u00f6n wie Velours-Leder und im Reinigungsverhalten un\u00fcbertroffen!<\/p>\n<p>Allgemeines f\u00fcr die Wahl des richtigen Bezugstoffes gilt zu beachten:<\/p>\n<p>M\u00f6bel und Bezugstoff sollten zueinander passen.<\/p>\n<p>Der Stoff muss der Polsterform entsprechen.<\/p>\n<p>Straffe Polsterungen brauchen strapazierf\u00e4higere Stoffe als legere Kissen Farbechtheit und Haltbarkeit h\u00e4ngen davon ab, in welcher Umgebung die Polsterm\u00f6bel stehen und wie stark der Bezug beansprucht wird. Achten Sie auf Qualit\u00e4tseigenschaften wie: <b>hoher Scheuerwiderstand, geringe Druckempfindlichkeit, hohe Festigkeit des Flors bei Velourstoffen, einen angenehmen und weichen Griff, hohe Lichtechtheit, Reibechtheit der verwendeten Farben, geringe Schmutzempfindlichkeit, sowie gutes Reinigungs- und Pflegeverhalten.<\/b><\/p>\n<p>Entscheidend f\u00fcr die Haltbarkeit sind Webart und textile Rohstoffe. Besonders strapazierf\u00e4hig sind Mohair, Polyester- und Polyacrylvelours. Baumwolle und Viskose verschlei\u00dfen schneller und sind eher f\u00fcr lose Polster und leger gepolsterte Modelle geeignet.<br \/>\nDurch ihren Flor sind Veloursgewebe grunds\u00e4tzlich strapazierf\u00e4higer als Flachgewebe oder Jaquards,<br \/>\nderen Untergewebe direkter Scheuereinwirkung ausgesetzt sind.<br \/>\nDenn raue Stoffe und harte N\u00e4hte strapazieren das Gewebe stark. Auch manche Damenstrumpfhose wirkt wie Schmirgelpapier.<\/p>\n<p>Handschwei\u00df kann zu Verfilzungen und Verf\u00e4rbungen an den Armlehnen f\u00fchren. ..<\/p>\n<p>Sonnenlicht bleicht textile Gewebe aus &#8211; helle Farben und Muster schneller als dunkle! Uber die Lichtechtheit gibt eine Notenskala von 1 (schlecht) bis 8 (sehr gut) Auskunft.<br \/>\nEinige Stoffe, besonders Veloure neigen zum <b>Changieren<\/b>. Dieser Effekt entsteht durch unterschiedlich reflektiertes Licht und ist dem Sitzspiegel sehr \u00e4hnlich, nur da\u00df diese Florlagenver\u00e4nderung durch Druck und K\u00f6rperw\u00e4rme entsteht.<\/p>\n<p>Flachgewebe neigen zur Pillingbildung; Fasern arbeiten sich aus dem Gewebe heraus oder verketten sich mit Fremdfasern und bilden so kleine Kn\u00f6tchen. Diese mindern nicht die Qualit\u00e4t des Stoffes und lassen sich leicht entfernen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gerade die Vielzahl an Stoffen gibt Ihnen die M\u00f6glichkeit, Ihre individuelle Traumgarnitur zu gestalten und das Aussehen v\u00f6llig zu ver\u00e4ndern. Denn jeder Stoff hat seinen eigenen Charakter und seine eigene Herstellung. Aus tierischen, pflanzlichen oder k\u00fcnstlichen Fasern werden durch Spinnen und Weben Fl\u00e4chengebilde geschaffen, die strapazierf\u00e4hig, luftdurchl\u00e4ssig, angenehm und sch\u00f6n sein sollen. 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